Respekt.net

StoHo 40

Die Stockhofstraße 40 ist auf vielerlei Arten ein Ort des Respekts, der Zusammenkunft und der Solidarität. Sowohl die Volkshilfe Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung (FMB) als auch das Gewaltschutzzentrum Oberösterreich und das Zentrum der zeitgemäßen Initiativen (ZZI) haben hier ihre Wirkungsstätte.
StoHo 40

Bundesland

Oberösterreich

Themen

Respekt & Vielfalt

Initiative/Person/Verein

Volkshilfe Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung, Gewaltschutzzentrum OÖ und ZZI

Webseite

www.fluechtlingsbetreuung.at

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Das Oberösterreichische Gewaltschutzzentrum bietet Personen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, psychosoziale und rechtliche Beratung, Hilfestellung zur Erhöhung von Schutz und Sicherheit, sowie Stalkingberatung. Im Rahmen des Projekts PERSPEKTIVE:ARBEIT werden gewaltbetroffene Frauen bei der Arbeitssuche bzw. beim Arbeitsplatzerhalt unterstützt.

Die Volkshilfe FMB ist die oberösterreichweit größte Anlaufstelle für AsylwerberInnen und MigrantInnen, und das seit bereits 30 Jahren. Verschiedene Projekte wie Wohnen im Dialog, das Frauenzentrum Olympe, die Anlaufstelle für 24-Stunden-BetreuerInnen CuraFAIR und viele weitere bieten eine allumfassende und ganzheitliche Betreuung und Beratung für MigrantInnen.

Das ZZI ist ein kulturelles und wissenschaftliches Netzwerk, dessen Expertise insbesondere im Bereich des ehemaligen Jugoslawien bzw. dessen Nachfolgerstaaten liegt.

 

Welche Wirkung hat das Projekt auf die Gesellschaft und das Zusammenleben?

Die vielfältigen Projekte der FMB, des Gewaltschutzzentrums sowie des ZZI zeichnen sich durch ihren bedingungslosen Einsatz für Menschen in besonders schwierigen Lebenslagen aus. Oft sind diese Personen auf die Hilfe von Institutionen angewiesen.

FMB und ZZI ermöglichen durch integrative Leistungen eine Teilhabe von MigrantInnen und AsylwerberInnen an der österreichischen Mehrheitsgesellschaft.

Gewaltfreiheit ist die Grundvoraussetzung für ein gutes Zusammenleben in der Gesellschaft. PERSPEKTIVE:ARBEIT hilft Frauen durch finanzielle Unabhängigkeit ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

 

Wie nachhaltig ist das Projekt? Bezogen auf Vorbildwirkung und Umwelt.

Eine nachhaltige Integration von MigrantInnen und AsylwerberInnen in die Mehrheitsgesellschaft in Österreich ist von unschätzbarem Wert – für beide Seiten. Seit mehr als 30 Jahren unterstützt die FMB sowohl MigrantInnen als auch AsylwerberInnen bei ihrer Ankunft und ihrem Leben in Österreich.

Ein gewaltfreies Leben muss auch für Kinder eine Selbstverständlichkeit sein. Leider führt alleine die miterlebte Gewalt bei Kindern zu mannigfaltigen Folgen, die sich auf die Entwicklung nachhaltig negativ auswirken. Aufzuzeigen, wie man sich aus Gewaltbeziehungen lösen kann, hat große Vorbildwirkung.

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